Spielbericht

1. Mannschaft

FC Weesen vs. FC Seuzach 2:2 (1:2)

Moos, Weesen. 150 Zuschauer. SR: Wyss; Kryeziu, Gilli

Tore: 10. Türkmen 0:1, 33. Hoffmann (P) 1:1, 37. Türkmen (P) 1:2, 62. Hoffmann (P) 2:2

FCS: Migliaccio, Schalcher, Vögeli, Müller, Di Nucci, Hasani, Kradolfer (74. Dietz), Widmer (60. Erdal), Pumpalovic (74. D. Schiendorfer), Auer, Türkmen (83. Honegger)

FC Weesen: Kolumbic, Briker, Hostalek, P. Widmer, Hirakawa, Lopes, Agushi (54. Gutknecht), Hoffmann, L. Egli (71. Baydar), Norelli, Surynek (84. Tafat)

Bemerkungen: Seuzach ohne Popp, Celebi (beide nicht eingesetzt), Weibel (krank), Lamanna, C. Schiendorfer, Ullmann, Lötscher, Kuhn, Banao, Süsstrunk, Montalbano, Düring (alle verletzt), Tavares, Sposato (beide abwesend), Dekhili, Berisha, Kumbuesa (alle nicht im Aufgebot); Weesen ohne Fanara, Niederberger, Gamba, Willi (alle nicht eingesetzt), Hasek, Heinzer, Moreira, Schiesser, Weber, Ziegler (alle verletzt), Böni, N. Egli, Martinelli, L. Widmer (alle abwesend)

Verwarnungen: 16. Hoffmann, 40. Widmer (S), 44. Hostalek, 80. D. Schiendorfer, 81. Lüthi


2:2 statt 4:0 - das tönt nach zwei verlorenen Punkten. So, wie die Partie am Walensee aber lief, hätte es für den FC Seuzach noch schlimmer kommen können. Zur Erinnerung: Der im Sommer errungene 4:0-Sieg Seuzachs in Weesen war annulliert worden, weil der Schiedsrichter bei der Ausführung eines indirekten Freistosses einen regeltechnischen Fehler begangen hatte. Diesen angesichts der hohen Niederlage einzuklagen, mag von den St. Gallern nicht sehr sportlich gewesen sein. Seuzachs Trainer Stéphane Lüthi aber sagt: «Wir versuchten, das Wiederholungsspiel von solchen Dingen isoliert zu betrachten.»

Das gelang den Seuzachern nur in der ersten Halbzeit gut. Da gingen sie zweimal in Führung (10./37.). Beide Male war Caner Türkmen dafür verantwortlich. Er erzielte die Saisontore Nummer 9 und 10. Zunächst profitierte er von einem Goaliefehler nach einem Eckball, dann verwandelte er einen Penalty.

Ebenfalls mittels Penalty hatte Weesen in der 33. Minute ausgeglichen - entgegen dem Spielverlauf. Nach einem Lattenschuss Weesens kam es zu einem Prellball, der Dominic Müller an die Hand sprang. Die Reaktion Seuzachs darauf war gut, die erneute Führung die Folge, und danach hätte eine Vorentscheidung fallen können. Türkmen hatte die grosse Chance zu einem dritten Treffer, scheitert aber an Goalie Kolumbic. 

«Mit einem dritten Tor wäre der Match wohl gelaufen gewesen», glaubt Lüthi. So aber blieb Weesen im Spiel, das in der zweiten Halbzeit ruppiger und intensiver wurde. «Wir bauten auf dem tiefen Terrain physisch etwas ab», sagte Lüthi. Weesen kam auf und erzielte nach einer Stunde das 2:2, wieder durch einen Penalty, wieder verwertet durch Martin Hoffmann. In der Schlussphase war Weesen dem Sieg klar näher. Einmal flog der Ball an die Latte, einmal wehrte Goalie Davide Migliacccio ab, und einmal klärte ein Seuzacher Verteidiger vor der Linie. 

So gesehen war der eine gewonnene Punkt für Seuzach glücklich. Aber für zwei weite Reisen an den Walensee mit drei klar beherrschten Halbzeiten wars sicher ein gerechtfertigter Lohn. Seuzach beendet die Vorrunde in der Gruppe 6 damit auf Rang 2, sechs Punkte hinter Leader Chur. Einen Einsatz haben die Seuzacher vor der Winterpause noch: Am Samstag (14 Uhr) treffen sie in der 1. Vorrunde des Schweizer Cups 2020/21 auswärts auf Freienbach, den Tabellenfünften der Gruppe 5. (Der Landbote)

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