Spielbericht

1. Mannschaft

FC Freienbach vs. FC Seuzach 1:0 (1:0)

Chrummen, Freienbach. 100 Zuschauer. SR: Duc

Tore: 27. Desole (P) 1:0

FCS: Popp, Schalcher, Hasani, D. Schiendorfer, Müller, Berisha (46. Sposato), Erdal, Celebi (75. Lötscher), Dietz, Dekhili, Türkmen

FC Freienbach: Mühlemann, Carpy, Desole, Gavric, Seeholzer, Döttling, Straub, Bachmann (33. Stumpo), Kallaba (84. Burzic), Marty (82. Fracheboud), Murati

Bemerkungen: Seuzach ohne Egli, Pumpalovic, Kradolfer (alle nicht eingesetzt), Weibel (krank), Ullmann, C. Schiendorfer, Di Nucci, Lamanna, Banao, Widmer, Auer, Süsstrunk, Montalbano, Kuhn, Düring (alle verletzt), Tavares, Honegger, Vögeli, Migliaccio (alle abwesend), Kumbuesa (nicht im Aufgebot); Freienbach ohne Dabic (nicht eingesetzt), Stevic, Fernandes, Frrokaj (alle gesperrt), D'Acunto, Langer, Machado (alle verletzt), Srdic (abwesend)

Verwarnungen: 56. Dietz, 66. Seeholzer, 79. Türkmen


Ein grosses Thema beim FC Seuzach waren die, welche nicht da waren: Trainer Stéphane Lüthi musste im letzten Wettbewerbsspiel des Jahres auf eine ganze Reihe von Stammspielern verzichten. Zum Beispiel fehlten sämtliche Innenverteidiger, Mittelfeldregisseur Swen Kradolfer oder massgebliche Offensivkräfte wie Gabriel Auer oder Patrick Widmer, um nur ein paar namentlich zu erwähnen. Dafür konnten sich in der 1. Cup-Qualifikationsrunde der 2. Liga interregional auf dem Chrummen in Freienbach Spieler zeigen, die bislang noch nicht viel Einsatzzeit auf diesem Niveau hatten.

Bis das zusammenpasste, dauerte es 45 Minuten. Oder anders gesagt: Seuzach war in der ersten Halbzeit noch ziemlich überfordert. Freienbach, Tabellenfünfter der Gruppe 5 mit aufsteigender Formkurve, erspielte sich in regelmässigen Abständen Grosschancen. Mal wehrte sie Seuzachs Goalie Werner Popp hervorragend ab, mal wurde das Tor nicht getroffen, mal stand den Schwyzern die eigene Nonchalance im Weg.

Dass sie bei Halbzeit wenigstens 1:0 führten, verdankten sie einer weniger zwingenden Aktion. Seuzachs Fabian Schalcher berührte den ausgefuchsten Almir Murati im Strafraum leicht, der Freienbach-Stürmer tauchte sofort, und der Schiedsrichter gab den Penalty. Captain Mattia Desole verwandelte ihn. Der mittlerweile 34-jährige Murati hat eine Tournee mit zahlreichen Clubwechseln hinter sich. Eine der ersten Stationen war in den frühen Nullerjahren der FC Winterthur.

So leicht Freienbach vor der Pause zu Chancen gekommen war, so schwer wurde es danach. Das lag an den Seuzachern, die deutlich mehr liefen und nun um jeden Meter, um jeden Ball hart kämpften. Leader in dieser Beziehung waren Innenverteidiger Dominic Müller und Mittelfeldspieler Pascal Dietz. Das spielstarke Freienbach verzeichnete noch einen Lattenschuss aus der Distanz und die eine oder andere Kontermöglichkeit in der Schlussphase, sonst aber unterband Seuzach fast alles. 

Nur: Mit den vielen Balleroberungen wusste man zu wenig anzufangen. Es gab zu viel Hast, zu viele Fehlpässe, zu viele Missverständnisse. Für Freienbach wurde es nur einmal richtig gefährlich: Nach einer Stunde spielten sich Nour Dekhili und Burak Erdal durch, doch Erdal vergab die grosse Ausgleichschance. Trotz grossen Einsatzes reichte es Seuzach nicht, an Freienbach in der Schlussphase noch ernsthaft zu rütteln. Aber man kann festhalten: Die weitgehend junge Garde hat ihr Potenzial in einem Ernstkampf zumindest angedeutet. (Der Landbote)

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So, 11. Juni 2023, 10:15 Uhr            
Sportplatz Rolli, Seuzach

  VS. 

 

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